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Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 21:20 Uhr |
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Das HerausgeberInnengremium des Semesterspiegels sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei neue Redakteurinnen bzw. Redakteure.
Der Semesterspiegel erscheint sieben Mal im Jahr, pro Ausgabe ist mit einem Zeitaufwand von etwa 12 Stunden zu rechnen. Eine geringfügige Aufwandsentschädigung wird gezahlt.
Ihr seid an einer münsteraner Hochschule eingeschrieben, zuverlässig und einfallsreich, verfügt vielleicht sogar über journalistische Erfahrung und habt zudem Interesse am inhaltlichen Konzipieren, Redigieren und Organisieren einer Zeitschrift für Kultur, Leben und Politik rund um den Campus?
Dann richtet eure Bewerbungen mit Arbeitsprobe(n) und Lebenslauf bitte (ausschließlich als PDF) an
das HerausgeberInnengremium:
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(Pia Lau)
und an die Redaktion:
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Bewerbungsschluss ist der 25.03.2010.
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 28. Februar 2010 um 13:38 Uhr |
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Dienstag, den 02. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Die Semesterferien stehen kurz vor der Tür und das Redaktionsteam des Semesterspiegels plant bereits die kommende Ausgabe im April 2010, die sich mit dem Thema „Öko. Fair. Sozial. Die Uni Münster verändert die Welt“ auseinandersetzen soll.
Wenn ihr also Ideen habt, wie beispielsweise die Universität ökologischer gestaltet werden kann, in welcher Form man sich an der WWU am besten sozial engagiert oder ob überhaupt noch genug Zeit dafür zur Verfügung steht, könnt ihr gerne eure Beiträge bei uns einreichen. Auch interessiert uns, wie die Uni Münster und ihre Akteure tatsächlich Einfluss darauf nehmen können, dass sich die Welt (positiv) verändert und was beispielsweise unter dem Begriff Fairness verstanden werden kann.
Zu diesen und anderen Fragestellungen würden wir gerne gemeinsam mit euch Beiträge für die April-Ausgabe des Semesterspiegels schreiben. Solltet ihr daran Interesse haben, schreibt uns doch eine eMail an
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. Redaktionsschluss ist übrigens der 01. April 2010.
Ansonsten: Viel Spaß beim Schreiben und Zeichnen wünscht euch die SSP-Redaktion |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 13:58 Uhr |
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Montag, den 14. Dezember 2009 um 00:46 Uhr |
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Liebe Leserinnen und Leser,
lange Zeit schien es so, als seien die Protestaktionen der Studierenden im vergangenen Sommer nichts weiter als ein mattes Imitat der 68er-Revolten; kurz und heftig, nur diesmal ohne Folgen. Und auch in dieser Welle des Protestes schien sich eine Art radikalisierende Minderheit zu formieren, die sich erst nach Eingreifen der Polizei aus den besetzten Hörsälen tragen ließ – gleich zweimal in diesem Winter. Deutlicher kann man seinen Unmut wohl nicht kundtun. Verbessern jedoch tut sich dadurch auch nichts. Wer etwas erreichen möchte, der muss in einen Dialog treten.
Eben dieser Dialog wurde am 13. Januar mit dem ersten „Bologna-Tag“ an der Uni Münster begonnen: |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 01. Februar 2010 um 02:06 Uhr |
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Das ganze Editorial lesen
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Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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skulptur projekte münster? Richtig, da war doch was vor ein paar Jahren...
Vielen von uns sind die Besuchermassen nur allzu gut in Erinnerung geblieben. Aber gilt das auch für die zurück gebliebenen Kunstwerke? Bei der Skulptur, die in unserem Rätsel zu sehen war, ist der Name Programm: "Die 100 Arme der Guan-yin" hat der Künstler Huang Yong Ping sein Werk getauft, das bereits seit 1997 auf dem Marienplatz südlich der Ludgerikirche zu sehen ist.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 19:32 Uhr |
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Auflösung in hoher Auflösung
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Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 23:32 Uhr |
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Zugegeben, das war lange überfällig: Wenn mensch der großen Datenkrake schon alles in den Hals wirft, dann sollte man auch die damit verbundenen Vorteile nutzen.
Daher lassen sich jetzt die Auslagestellen des Semesterspiegels auf einer wunderbar übersichtlichen Karte suchen und finden.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 00:43 Uhr |
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Montag, den 14. Dezember 2009 um 00:46 Uhr |
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Liebe Leserinnen und Leser,
von Joschka Fischers Besuch im Januar bis zur StuPa-Wahl im Dezember – das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu und auch für den Semesterspiegel ist der Jahreswechsel ein willkommener Anlass, zurückzublicken. Einen Abriss über die Geschehnisse des vergangenen Jahres präsentiert euch Christian Strippel (S. 8ff). Dabei zeigt sich: Auch wenn wir auf den ersten Blick meinen, es sei doch gar nicht viel passiert, lehrt uns schon der zweite, wie vergesslich wir sind. So wurde der in NRW eingeführte Gesinnungstest verhandelt und für rechtswidrig erklärt (S.17), es kam zu einer Diskussion über die „Baracke“ (S.18f) und unsere Kollegen von RadioQ feierten einen 10. Geburtstag.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Dezember 2009 um 01:00 Uhr |
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Das ganze Editorial lesen
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Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Na, kam einigen von euch das Bild bekannt vor, weil ihr vielleicht Stunden über Stunden wild diskutiernd oder auch nur gemütlich Tee trinkend in der F24 abgehangen habt? Genau dort hängt nämlich dieses Bild und erinnert an die unruhigen Zeiten, die dieses Haus erlebt hat.
Die F24 sollte Anfang der 1970er Jahre abgerissen werden, konnte aber dank der langen Hausbesetzung bis ins Jahr 1981 gerettet werden. Das Gemälde des Malers Gerd Meyerradken zeigt viele der aktiven Hausbesetzer:
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 21:50 Uhr |
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Auflösung in hoher Auflösung
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