Interview mit Reiseschriftsteller Andreas Brendt

Vor zwei Jahren stolperte ich in einer Buchhandlung über das Buch „Boarderlines“ von Andreas Brendt und war schon nach den ersten Zeilen hin und weg. Ich konnte die Wellen förmlich rauschen, die Moskitos summen hören und all die Zwiespälte, die im Buch beschrieben werden, voll und ganz nachempfinden. Andreas, mittlerweile 42 Jahre alt und Berufschullehrer in Köln, hat Volkswirtschaft sowie Sportwissenschaft studiert und wurde bereits während seines Studiums, 1996, mit dem Reise- und Surfvirus infiziert. Um mit Familie und Freunden Kontakt zu halten, begann Andi mit dem Schreiben kleiner Reiseberichte, die er per Mail in die Heimat schickte. Aufgrund der positiven Rückmeldungen entstand kurze Zeit später die Idee, ein Buch zu schreiben. Diesen Wunsch setzte er 2011 dann schließlich in die Tat um. Ich habe mit Andreas darüber gesprochen, was er mit Fernweh verbindet und was er dagegen tut.

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Fünf Fragen an Reisebloggerin Simone Schwerdtner

„Wolkenweit“ von Simone Schwerdtner ist ein aufgehender Stern am Reiseblog-Himmel. Mit Beiträgen aus aller Welt und besonders mit Artikeln über die Seychellen begeistert sie seit knapp drei Jahren die Leser. Im Mai 2016 hat die ehemalige Münsteraner BWL-Studentin nun ihren Traum von einem Leben am Meer verwirklicht und ist auf die Inselgruppe gezogen. Wir haben mit der 33-Jährigen über das Bloggen und Fernweh gesprochen.

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