Endlich gehen die Leute auf die Straße und machen ihre Klappe auf. Endlich wehrt man sich gegen Entscheidungen, die über die Köpfe der Leute hinweg getroffen werden. Endlich sagt man den Zockern an der Börse: Nicht mit uns! Was 2009 mit den Bildungsprotesten seinen Anfang nahm, wurde mit Stuttgart 21 und der Occupy-Bewegung in New York fortgesetzt. Unter den Protestlern sind vor allem junge Menschen, Schüler und Studenten. Kann man den Leuten da vorwerfen, passiv zu sein? [Weiterlesen…]
Im aktuellen Semesterspiegel Nr. 398 berichteten wir über die Ergebnisse der vergangenen Wahl zum Studierendenparlament. Dabei teilten wir im Editorial (S. 3) mit: „Die Wahlbeteiligung ist im vierten Jahr in Folge gesunken“. Tatsächlich aber stieg die Wahlbeteiligung von 19,19 Prozent im Jahr 2010 auf 19,5 Prozent im Jahr 2011.
Im Artikel „Langeweile bis zum bitteren Ende“ (S. 26-27) wurde auf Seite 26 behauptet: „Bereits das dritte Jahr in Folge stellen die grünen Kandidat_Innen mit knapp 30% der gültigen Stimmen und damit zehn Sitzen die stärkste Fraktion im Studierendenparlament“. Richtig ist, dass die Liste Juso-HSG in den Jahren 2009 und 2010 die stärkste Liste im Studierendenparlament stellte. Im Jahr 2011 stellt nun erstmals seit Jahren wieder CampusGrün die stärkste Liste im Studierendenparlament.
