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Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 13:26 Uhr |
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Es gibt Fragen, die sich jeder Studierende stellen muss, unabhängig davon, in welchem Semester und in welcher Fachrichtung studiert wird: Wie bezahle ich die Miete am Ende des Monats? Wie komme ich an die notwendigen Lehrbücher? Habe ich auch genügend zu Essen und Trinken im Kühlschrank? Nur die wenigsten Studierenden können sich ihr Studium gänzlich aus eigener Tasche leisten. In der Regel wird mindestens eine, meist sogar mehrere Arten der Studienförderung in Anspruch genommen. Der Semesterspiegel will sich daher in der ersten Ausgabe des kommenden Wintersemesters mit dem Thema „Studienförderung – BAföG, Eltern, Stiftungen...“ beschäftigen. Neben den genannten Förderungen gibt es eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten, sich in seinem Studium finanziell oder anderweitig unterstützen zu lassen: Ausbildungskredit der Landesbanken, Studienfonds, Studienabschlussdarlehen usw. Sowohl die Bedingungen zum Erhalt dieser Unterstützungen, als auch die Frage danach, in wieweit gezahltes Geld zurückerstattet werden muss, sind dabei höchst unterschiedlich.
Zu diesem großen Themenkomplex, aber auch zu allen weiteren Belangen des studentischen Lebens freuen wir uns auf Artikel von euch! Schreibt uns doch eine eMail an
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. Redaktionsschluss ist der 20. September 2010.
Über dieses Titelthema hinaus habt ihr aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, zu allen anderen Themen, ob hochschulpolitisch, künstlerisch, ob als Rezension zu einem Buch, ein Veranstaltungsbericht oder -hinweis uvm., Artikel einzusenden! Wir freuen uns auf jeden Beitrag, der uns erreicht.
Viel Spaß beim Schreiben und Zeichnen wünscht euch die SSP-Redaktion. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 13:29 Uhr |
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Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 13:50 Uhr |
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Das HerausgeberInnengremium des Semesterspiegels, die Zeitschrift der Studierenden in Münster, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine neue Layouterin oder einen neuen Layouter.
Der Semesterspiegel erscheint sieben Mal im Jahr, pro Ausgabe ist mit einem Zeitaufwand von etwa 20 Stunden für Layout und Bildbearbeitung plus Koordination und Coverkonzeption zu rechnen. Eine Vergütung in Höhe von 200€ wird gezahlt. Du bist ...
... an einer münsteraner Hochschule eingeschrieben,
... zuverlässig und einfallsreich,
... mit InDesign und Photoshop vertraut,
... kreativ und illustrierst gerne,
... interessiert an einer Zeitschrift für Kultur, Leben und Politik rund um den Campus?
Dann richte Deine Bewerbung mit einer Rohfassung eines Covers zum Thema „Studienförderung – BAföG, Eltern, Stiftung...“ und tabellarischem Lebenslauf, alles als zusammenhängendes PDF, an das HerausgeberInnegremium:
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(Pia Lau). Bewerbungsschluss ist der 15.08.2010. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. Juli 2010 um 13:58 Uhr |
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Montag, den 12. Juli 2010 um 14:49 Uhr |
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Liebe Leserinnen und Leser,
in einigen Bereichen gehört die Uni Münster zu den Spitzen des Landes. So etwa auch in der Anzahl der „kleinen Fächer“: Keine andere Universität bedient ein so breites thematisches Spektrum in Forschung und Lehre, wie die Westfälische Wilhelms-Universität. Von Archäologie bis Volkskunde ist für jeden etwas dabei. Darauf ist das Rektorat stolz und auch Minister Pinkwart betonte bei seinem Besuch im vergangenen Jahr an der Uni: „Kleine Fächer sind unverzichtbar“. Dennoch: Viele Studierende haben aufgrund ihres exotischen Studienganges mit Unkenntnis der Kommilitonen oder drohender Arbeitslosigkeit nach dem Studium zu kämpfen. Und auch Lehrenden solcher Orchideenfächer ist bewusst: Geld und Prestige bringen „kleine Fächer“ nicht ein. In Zeiten der Ökonomisierung der Bildung, in der „Drittmittel“, „Exzellenzcluster“ und „Eliteuniversität“ die bestimmenden Schlagwörter sind, stehen daher „kleine Fächer“ mehr denn je im Spannungsfeld zwischen Sachzwang und Bildungsauftrag.
Der letzte Semesterspiegel im Sommersemester möchte sich dieser Thematik widmen. Darüber hinaus wird im dritten Teil der „Hopo für Dummies“-Kolumne erklärt, wer eigentlich damals die Studiengebühren an der Uni Münster eingeführt hat (S. 6), Helen Wagner berichtet uns vom vergangenen Bildungsstreik im Juni (S.14) und Daniel Roters stimmt uns schon mal auf die lange Zeit der Semesterferien ein, wenn er im der Kolumne „Studi abroad“ von seinem Auslandsaufenthalt in Kairo berichtet (S.8).
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Juli 2010 um 15:30 Uhr |
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Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 12:46 Uhr |
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„Hä? Was studierst du denn da?“ oder „Was willst du denn damit mal später machen?“ sind wohl klassische Fragen an Studierende, die nicht in den ganz großen Fächern wie Deutsch, Geschichte, Mathe etc. studieren, sondern in sogenannte „Orchideenfächer“ eingeschrieben sind. Dass diese „kleinen“ Studiengänge in der breiten Gesellschaft eher unbekannt sind, heißt aber nicht, dass sie minder interessant oder minder wichtig seien. Gerade weil diese „kleinen“ Fächer vielfach unberücksichtigt werden, wollen wir uns in der kommenden Ausgabe des Semesterspiegels diesen „Orchideenfächern“ widmen.
Also:
Studiert ihr ein ausgefallenes, ungewöhnliches, seltenes Studienfach, das nur an wenigen Universitäten in Deutschland gelehrt oder nur von wenigen Studenten belegt wird?
Was habt ihr für Erfahrungen in diesem Fach gemacht?
Fühlt ihr euch unberücksichtigt bei der Verteilung der Studiengebühren?
Worauf möchtet ihr in eurem Fach mal aufmerksam machen?
In der kommenden Ausgabe des Semesterspiegels habt ihr die Möglichkeit, darauf aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „Orchideenfächer – schön und nutzlos?!“ wollen wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen.
Über dieses Titelthema hinaus habt ihr aber selbstverständlich auch die Möglichkeit, zu allen anderen Themen, ob hochschulpolitisch, künstlerisch, ob als Rezension zu einem Buch, ein Veranstaltungsbericht oder -hinweis uvm., Artikel einzusenden! Wir freuen uns auf jeden Beitrag, der uns erreicht.
Der Redaktionsschluss ist der 22. Juni 2010.
Ansonsten: Viel Spaß beim Schreiben und Zeichnen wünscht euch die SSP-Redaktion. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Juni 2010 um 13:57 Uhr |
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Dienstag, den 08. Juni 2010 um 23:03 Uhr |
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„Geehrte Kommilitonen beiderlei Geschlechtes!“
Mit diesen Worten begrüßte Rektor Erman im Jahr 1908 die Studierenden der Uni Münster, die ab diesem Jahr nicht nur Studenten, sondern eben auch Studentinnen umfassten. Das Studium wurde seitdem für beide Geschlechter geöffnet. Beide Geschlechter? Gibt es denn noch mehr? Na klar, sagen die Soziologen und heben damit die einfache Dualität von „Mann“ und „Frau“ auf. „Doing gender“ und „Intersexualität“ sind Schlagwörter der „gender studies“, die sich mit dem Verhältnis der Geschlechter beschäftigen.
Wir wollen uns in dieser Ausgabe dem großen Thema „Gender“ sowohl historisch als auch soziologisch nähern. Womit sich Soziologen beschäftigen, wenn sie „gender studies“ betreiben, erläutert Frau Dr. Späte in unseren „5 Fragen an...“. Dazu erfahrt ihr, in wie fern Geschlecht eigentlich eindeutig und absolut zu verstehen ist (S. 16). Ebenso blicken wir aus historischer Perspektive auf die Gender-Thematik: So erfahrt ihr von der Zweiten Frauenbewegung in Deutschland (S. 13) und wie sich in den letzten 100 Jahren das Geschlechterverhältnis an der Uni Münster gewandelt hat (S. 18).
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 00:07 Uhr |
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Donnerstag, den 06. Mai 2010 um 00:00 Uhr |
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Dem gestressten Arkadenbesucher wird dieser unscheinbare Gipsabguss-Adler wohl kaum stark ins Auge fallen. Er thront über dem Fahrradchaos, ist farblich schön angepasst an den Hintergrund und ja, natürlich handelt es sich wieder mal um ein Kunstwerk der legendären Skulptur Projekte Münsters und zwar diesmal um eines der aktuellsten aus dem Jahre 2007. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 15:11 Uhr |
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Montag, den 19. April 2010 um 00:00 Uhr |
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Liebe Leserinnen und Leser,
in dieser Ausgabe wird ein recht weites Themengebiet angesprochen; ökologisch – fair – sozial oder doch nur eine Utopie von einer „Schöne[n] neue[n] Welt?“ - die Autorinnen und Autoren des Semesterspiegel befassen sich auf den folgenden Seiten auf ganz unterschiedliche Weise damit.
So macht uns Theresa Verhoeven darauf aufmerksam, wo und wie man in Münster ökologisch und fair gehandelte Produkte erwerben kann (S. 21). Welche Unterschiede zwischen arm und reich bestehen und inwiefern dabei von globaler Gerechtigkeit gesprochen werden kann, diskutiert Dennis Bätge in seinem Beitrag (S. 18). Was sich wiederum hinter dem Label “uaem” versteckt und welche Ziele von “weitblick e.V.” im Hinblick auf eine gerechtere und sozialere Welt verfolgt werden, erfahrt ihr auf den Seiten 24 bis 26.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Juni 2010 um 23:20 Uhr |
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