E-Scooter: Hippes Spielzeug oder nachhaltiges Verkehrsmittel?

Von einem Tag auf den nächsten waren sie da: Die mintgrünen E-Scooter des Berliner Start-ups TIER Mobility. Mittlerweile gehören sie fast genauso zu Münsters Stadtbild wie das Schloss oder der Dom. Zeitgleich gibt es seit ihrer Einführung kaum ein Thema, über das hitziger debattiert wird. Die einen freuen sich über den neuartigen Fahrspaß, die anderen prangern die vermeintlich umweltfreundliche Alternative […]

Einmal Ninja sein Das Ninletics Angebot des Hochschulsports

Bekannt geworden durch die TV Serie „Ninja Warrior Games“ erfreut sich Ninja Training neuer Beliebtheit – sogar in den Hochschulsport hat es die Trendsportart geschafft. Mit dem Ninletics Angebot ermöglicht das Ninfly Center Münster, wie ein Ninja durch filmreife Parkours zu hangeln und verspricht dabei Krafttraining, Koordination und Spaß. Wir haben es für euch getestet.

Buchrezension Tobias Beck – Unbox Your Relationship! Wie du Menschen für dich gewinnst und stabile Beziehungen aufbaust

Besser mit seinen Freund:innen, Partner:innen und Bekannten umgehen zu können ist eines unserer Grundbedürfnisse. Der bekannte Speaker und Bestseller-Autor Tobias Beck versucht in seinem gerade erst im GABAL Verlag erschienenen zweiten Buch wertvolle Tipps zu geben, wie wir bessere Beziehungen aufbauen können. Wir haben UNBOX YOUR RELATIONSHIP! – Wie du Menschen für dich gewinnst und stabile Beziehungen aufbaust für Euch rezensiert.

Green Office Realität oder Zukunftsmusik an der WWU?

Nachhaltigkeit ist in aller Munde, viele Unternehmen stellen Nachhaltigkeitsbeauftragte ein. Doch wie sieht es an der Uni aus? – Eine Bestandsaufnahme.     Universitäten haben eine große gesellschaftliche Verantwortung die aus der Lehre und ihrer Funktion als Forschungszentren hervorgeht. Diese Hochschulen werden tagtäglich von jungen Menschen besucht, die später nicht selten verantwortungsvolle Positionen in der Gesellschaft einnehmen werden. Sie geben […]

Die Titanic sticht erneut in See Das Freie Musical-Ensemble Münster bringt die Tragödie auf die Bühne.

In der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 kollidierte das bis dato größte Passagierschiff der Welt, die Titanic, mit einem Eisberg und besiegelte somit das Todesurteil von rund 1.500 Menschen. Die immer noch enorme Präsenz des Ereignisses lässt sich unter anderem auf die vielfältige künstlerische Aus- einandersetzung mit dem Thema zurückführen. Doch neben dem Spielfilmdrama um Jack und Rose lässt sich die Tragödie der Titanic, in Münster, bald auch in Form eines Musicals erleben.

„Nur“ studieren Was es bedeutet zu studieren, wenn man nichts mehr fühlt.

Die Dementoren griffen an einem heißen Juninachmittag an. Es war der Sommer 2017. Und während draußen die Sonne Lächeln in Gesichter pinselte, hatte Ina* das Gefühl, nie wieder glücklich zu werden. Aufstehen war sinnlos. Essen war sinnlos. Lachen ging gar nicht. Warum auch? Da war nichts mehr, wofür sich ein Lächeln gelohnt hätte. Manchmal saß Ina stundenlang auf der Couch und starrte die Wand an. „Das ist wie bei Harry Potter. Als würden dir Dementoren die Seele aussaugen“, beschreibt sie diese Zeit heute. Es war der Moment, in dem endgültig Schluss war. Und nach dem Ina zum ersten Mal zum Arzt ging und sagte: „Ich glaube, ich habe Depressionen.“

Saufi saufi und plemplem? wohnen in einer Studentenverbindung

„Typen aus Verbindungen sind gehirngewaschene, saufende Studenten mit einem Stock im Arsch und einem altmodischen Weltbild.“ Solche Klischees haben die meisten im Kopf, wenn über Studen- tenverbindungen geredet wird. Echtes Wissen besitzen die Wenigsten. Dabei warnen gerade Studierende so gern vor falschen Vorurteilen und gefährlichem Halbwissen. Ich habe mit drei Verbindungs- studenten gesprochen – einem ehemaligen, einem aktiven und einem zukünftigen.